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#1 Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Bauleiter 18.02.2020 14:47

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...Ist ja schließlich auch eine ursprünglich militärische Sportart und somit Foren-konform.......
(Gerade Individual Frauen in Antholz guckend)

#2 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von ovmsteff 18.02.2020 16:23

Als alter Sportschütze und begeisterter Langläufer find ich die Verbindung beider Sportarten richtig gut.
Bin regelmäßig zum Biathlon in Oberhof, im Stadion ist das einfach viel schöner als vom Sofa aus im TV zu schauen.

#3 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Ebro 18.02.2020 16:23

Ich bin schon jahrelang ein Fan davon, weil ich es ungeheuer faszinierend finde aus zwei eigentlich völlig unpassende Sportarten irgendwie eine Einheit zu bilden.

#4 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hadischa 18.02.2020 16:36

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Frau Hinz hat die Silbermedaille gewonnen, fein. Sicher wird keiner danach über Doping & Co. faseln. Ist ja eine Deutscche und Deutsche sind sauber im Sport, zumindest im Biathlon.

Dagegen, käme sie aus Russland, sähe die Sache schon anders aus.

Wenn man sich als Russe nicht über WM-Gold freuen darf

Geht es in Antholz eigentlich noch um den Sport? Als der Russe Alexander Loginow am Samstag Gold bei der Biathlon-WM holte, regnete es Missgunst vonseiten der Konkurrenten und der internationalen Medien. Statt eines strahlenden Siegers und Gratulationen für seine sportliche Leistung, bewegte nur ein Thema die Sportöffentlichkeit: Doping.

War es Frust, weil sie sich selbst Chancen auf Edelmetall ausgerechnet hatten? Schock, weil am Ende einer ganz oben stand, den sie nicht auf dem Zettel hatten? Oder einfach eine anscheinend in Mode gekommene, abgrundtiefe Russophobie? Selten hat man es erlebt, dass einem Sieger in einem Biathlon-WM-Rennen so viel Missgunst entgegengebracht wurde, wie es vergangenen Samstag in Antholz geschah. Da gewann nämlich im Sprint der Herren einer, der nicht hätte gewinnen sollen: der Russe Alexander Loginow.


In der Verfolgung (12,5 km) holte Loginow eine Bronzemedaille.
Quelle:---> hier

Soweit meinerseits zum "sauberen" Sport Biathlon.

Donnerstag und Sonntag spielt wieder der SCM.

#5 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Ebro 18.02.2020 19:09

Mensch Hadi, wenn man Deiner Argumentation folgt, sind wir soweit, jede sportliche Leistung zu hinterfragen, egal wobei.
Und was den Loginow betrifft, der hatte nun schon mal eine Sperre gehabt, und jetzt während der WM wurden zwei Fälle aus der Vergangenheit bei der russischen Mannschaft bekannt. Mich graut es schon wieder vor der TdF, wo jeder Fahrer erstmal unter Generalverdacht gestellt wird. Das kann es auch nicht sein, dann müssen wir den Sport generell abschaffen......!

#6 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hadischa 18.02.2020 20:53

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Zitat von Ebro im Beitrag #5
Mensch Hadi, wenn man Deiner Argumentation folgt, sind wir soweit, jede sportliche Leistung zu hinterfragen, egal wobei.
Und was den Loginow betrifft, der hatte nun schon mal eine Sperre gehabt, und jetzt während der WM wurden zwei Fälle aus der Vergangenheit bei der russischen Mannschaft bekannt


1. Ja, das sollte man, jede Leistung zu hinterfragen und nicht nur die der Russen u.a. Osteuropäer,
2. Eben Loginow, kann der sauber sein, da war doch was mit Doping, ja, da war was, dafür gab es eine Sperre und diese ist erledigt. Damit sollte Ruhe sein. Ist aber nicht.
3. Warum werden gerade jetzt, während der WM, Fälle der Vergangenheit, betr. Russen, breitgewalzt? Selbst Fourcade war da überrascht, dass will was heißen. Was will man damit erreichen?

Tja Ebro, damit versaut mir das dt. FS so richtig diesen Sport. Jedes zweite Wort ist Doping, besonders bei den Russen, kann man die trauen usw., usf. Wie sagt man in Deutschland, er hatte seine Strafe und jetzt sollte Ruhe sein. Ist hier nicht, nicht beinm FS und auch nicht bei einigen Sportlern.

Unter diesen Bedingungen nehme ich jeden Sieg oder Platzierung von Sportlern der östlichen Welt mit Schmunzeln zur Kenntnis.
Mal sehen was der Loginow morgen macht, Einzelrennen.

#7 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hagenower 18.02.2020 21:35

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Also ich bin begeisterter Zuschauer über die Saison. Schöne Leistung von Vanessa Hinz heute.
Naja und das TV DDR1 und DDR2 verleiden mir so einiges mit dem Propaganda und Umerziehungsauftrag , von Krimi bis Sport. Wobei ich inzwischen nicht so recht weiss ob ich mit dem Vergleich ydm DDR TV nicht langsam Unrecht tue.

#8 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von eljem 18.02.2020 22:03

Zitat von hadischa im Beitrag #6
Zitat von Ebro im Beitrag #5
Mensch Hadi, wenn man Deiner Argumentation folgt, sind wir soweit, jede sportliche Leistung zu hinterfragen, egal wobei.
Und was den Loginow betrifft, der hatte nun schon mal eine Sperre gehabt, und jetzt während der WM wurden zwei Fälle aus der Vergangenheit bei der russischen Mannschaft bekannt


1. Ja, das sollte man, jede Leistung zu hinterfragen und nicht nur die der Russen u.a. Osteuropäer,
2. Eben Loginow, kann der sauber sein, da war doch was mit Doping, ja, da war was, dafür gab es eine Sperre und diese ist erledigt. Damit sollte Ruhe sein. Ist aber nicht.
3. Warum werden gerade jetzt, während der WM, Fälle der Vergangenheit, betr. Russen, breitgewalzt? Selbst Fourcade war da überrascht, dass will was heißen. Was will man damit erreichen?

Tja Ebro, damit versaut mir das dt. FS so richtig diesen Sport. Jedes zweite Wort ist Doping, besonders bei den Russen, kann man die trauen usw., usf. Wie sagt man in Deutschland, er hatte seine Strafe und jetzt sollte Ruhe sein. Ist hier nicht, nicht beinm FS und auch nicht bei einigen Sportlern.

Unter diesen Bedingungen nehme ich jeden Sieg oder Platzierung von Sportlern der östlichen Welt mit Schmunzeln zur Kenntnis.
Mal sehen was der Loginow morgen macht, Einzelrennen.





Du scheinst ja richtig zu leiden unter dem "Russen-Bashing." Nimm doch mal einfach Tatsachen als solche zur Kenntnis. Es geht nicht immer nur gegen die Russen. Nur dopen die augenscheinlich manchmal viel öfter als Andere. Vllt. sind sie auch die Einzigen im Biathlon. Kannste Dich noch an den westdeutschen Mittelstreckenläufer erinnern, den man auch mal erwischte? Name vergessen, schon eine Weile her. Der hat dann noch behauptet, irgendjemand habe ihm was in die Zahnpastatube getan. Der ist genauso gemobbt worden (hieß damals noch nicht so) wie Loginov jetzt. Und womit? Mit Recht. Ich würde solche Typen lebenslang sperren. Oder erinnere Dich an den riesengroßen Skandal bei den Profi-Radfahrern. Russen waren da nicht dabei. Die Arschkarte hatten die "West-Doper" damals ganz genauso.

#9 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hadischa 18.02.2020 22:16

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Zitat von eljem im Beitrag #8
Du scheinst ja richtig zu leiden unter dem "Russen-Bashing."


Es sei dir gesagt, ich leide nicht, schon garnicht unter "Russen-Bashing".
Da irrt der Herr aber gewaltig.
Nur, ich denke über bestimmte Dinge, Handlungen und Abläufe anders, ist wohl mein Recht?

Nun könnt ihr euch wieder beruhigen, eljem und Ebro.
Biathlon findet für mich am Fernseher statt und nicht hier im Forum.

#10 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hadischa 18.02.2020 22:42

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Zitat von eljem im Beitrag #8
Kannste Dich noch an den westdeutschen Mittelstreckenläufer erinnern, den man auch mal erwischte? Name vergessen, schon eine Weile her. Der hat dann noch behauptet, irgendjemand habe ihm was in die Zahnpastatube getan. Der ist genauso gemobbt worden (hieß damals noch nicht so) wie Loginov jetzt. Und womit? Mit Recht. Ich würde solche Typen lebenslang sperren. Oder erinnere Dich an den riesengroßen Skandal bei den Profi-Radfahrern. Russen waren da nicht dabei. Die Arschkarte hatten die "West-Doper" damals ganz genauso.


Da haben die "West-Doper" auch mal Pech gehabt. Generell für dich zum Verstehen, wer dopt soll seine Strafe erhalten. Ist diese abgegolten und der Sportler darf wieder starten, sollte Ruhe im Karton sein. Da müssen nicht irgendwelche Medien nachlegen. Die sollen sich lieber auf den Sport konzentrieren und sich besser auf ihre Reportagen vorbereiten.

den westdeutschen Mittelstreckenläufer=Baumann, Dieter hieß der Knabe und der Übertäter war angeblich die Stasi, so ein Kindskopp

#11 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von VGS1 18.02.2020 22:50

Zitat von eljem im Beitrag #8
Kannste Dich noch an den westdeutschen Mittelstreckenläufer erinnern, den man auch mal erwischte? Name vergessen, schon eine Weile her. Der hat dann noch behauptet, irgendjemand habe ihm was in die Zahnpastatube getan.

Oh ja, der Deutsche lief damals für Spanien.

Einen hab ich noch, Evi Sachenbacher-Stehle Olympische Winterspiele 2014 und positiver Methylhexanamin-Befund------->

#12 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hadischa 18.02.2020 23:02

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Noch was zu Baumann. Eine sehr interessante Haltung der Sportoberen der BRD.

Bei einer Dopingkontrolle am 19. Oktober 1999 sowie bei einer Kontrollprobe am 12. November wurde Baumann positiv auf den Wirkstoff Nandrolon getestet. Bei der Verhandlung vor dem Deutschen Leichtathletik-Verband wurde er aufgrund der Funde von Norandrostendion in seiner Zahnpasta (daher wird dieser Fall oft als „Zahnpastaaffäre“ bezeichnet) und eingereichten Haarproben ohne Befund am 13. Juli 2000 vom Vorwurf des Dopings freigesprochen.
Die IAAF erkannte diesen Freispruch des nationalen Verbandes jedoch nicht an, sperrte ihn am 18. September 2000 bis zum 21. Januar 2002 und erkannte ihm rückwirkend den nationalen Titel über 5000 m ab. Baumann bestreitet bis heute die wissentliche Einnahme der Mittel.

Der Molekularbiologe und Dopingkritiker Werner Franke erklärte 2006 in einem Interview gegenüber dem Magazin Der Spiegel, dass er die Funde für einen Anschlag und Baumann damit für unschuldig halte:

„Baumann hat sich sehr für den Kampf gegen Doping engagiert. Seine Zahnpastatuben waren verseucht, erwiesenermaßen eine alte Stasi-Methode. Baumann hat zu viele Leute an sich rangelassen.“


Gerade Werner Franke, der größte Beißer in Sachen Doping.

#13 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von eljem 18.02.2020 23:32

@hadi #9 und 10

Sei doch nicht immer so verbiestert. Ich bin völlig tiefenentspannt und diskutiere gerne mit Dir.

#14 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Ebro 19.02.2020 09:46

Ach Hadi, ich bin auch ganz ruhig. Das hat aber in meinen Augen nichts mit Russenbashing, sondern mit Objektivität zu tun.
Oder willst Du ausschließen, das es dort ein langfristig angelegtes Staatsplanthema gibt, wie damals bei uns, mit dem Ziel des maximalen Erfolges international?
Meine Tochter gehörte damals auch zu diesem elitären Kreis, und wir Eltern wussten es damals schon.

#15 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von ovmsteff 19.02.2020 10:10

Faire Wettkämpfe wären mit legalem Doping möglich. Die bisherige Praxis halt ich für wenig hilfreich. Die Negativliste schafft ständig Anreiz, Neues zu entwickeln und anzuwenden. Ich halte auch das Argument, es ginge ja um die Gesundheit der Sportler, für abwegig. Hochleistungstraining ist nicht gesund. Bestimmte Unterschiede in der Ausrüstung sind technisches Doping, das ist erlaubt. Es gibt immer mal Stimmen, die die Freigabe des Doping fordern, statt der Negativliste gäbe es den Medikamentenpass, in den jede Einnahme, jede Therapie eingetragen würde. Würde dann etwas nachgewiesen, was nicht drin steht, erfolgte die Sanktion. Kein Mensch wird gezwungen, am Hochleistungssport teilzunehmen. Das ist und bleibt eine ganz private Entscheidung.

#16 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von hadischa 19.02.2020 16:28

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Zitat von Ebro im Beitrag #14
Das hat aber in meinen Augen nichts mit Russenbashing, sondern mit Objektivität zu tun.

Ich gebrauchte das Wort Russenbashing aber nicht. Und was ist Objektivität?

Zitat

Oder willst Du ausschließen, das es dort ein langfristig angelegtes Staatsplanthema gibt, wie damals bei uns, mit dem Ziel des maximalen Erfolges international?


Es ist mir jetzt unklar, was du mir da so unterjubeln willst? Meinst du Staatsdoping? Davon sprach ich aber auch nicht. Aber darüber kann man sich auch unterhalten, überhaupt und generell.

Ach so ja, ein feines Rennen heute in Antholz, Einzelrennen 20 km, Fourcade ganz souverän. Deutsche liefen auch mit, schossen aber sehr schlecht. Na ja, gibt ja noch die Staffeln und den Massenstart.

#17 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Trapperleise 19.02.2020 17:43

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Zitat von Ebro im Beitrag #14
[..] langfristig angelegtes Staatsplanthema gibt, wie damals bei uns, mit dem Ziel des maximalen Erfolges international?
Meine Tochter gehörte damals auch zu diesem elitären Kreis, und wir Eltern wussten es damals schon.

(Hervorhebung von mir)

Vermutlich wusstest ihr nicht, was mit derartigen Medikamenten einhergehen kann?
Da gab's doch mal einen Spielfilm zum Thema DDR-Doping. Die Tochter veränderte sich körperlich derart unnatürlich, dass die Eltern aufmerksam wurden und die Tochter letztendlich aus der Schusslinie nahmen, weil sie arg um ihre Gesundheit fürchteten. Nun ist ja Film manchmal auch Kintopp - keine Ahnung, wie groß die Auswirkungen tatsächlich waren, vermutlich sehr unterschiedlich. Perfide bleibt Doping trotzdem!

#18 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Bauleiter 20.02.2020 14:07

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Eigentlich wollte ich keine Doping-Diskussion lostreten .......
Jedenfalls drücke ich unserer single-mixed-Staffel in wenigen Minuten alle Daumen !!!

#19 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von ovmsteff 20.02.2020 14:21

Ich auch!
Gestern ging das Schießen arg daneben. Auch Profis haben mal schlechte Tage...

#20 RE: Wer interessiert sich eigentlich für Biathlon ? von Bauleiter 20.02.2020 14:34

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Und ansonsten:
Ich komme ja aus dem "Bermuda-Dreieck" des DDR-Biathlon-Sports, so zwischen Oberhof, Schmalkalden, Trusetal, Steinbach-Hallenberg.
Habe selber den Sport betrieben, noch mit Großkaliber am Anfang.
Selber war ich zu schlecht für Größeres, das tat aber der Begeisterung keinen Abbruch.

So kam es dazu, dass ich einem der ganz Großen aus meiner Gegend beim Bau seines Hauses behilflich war, indem ich für die Verkleidung des Erdgeschosses eine Sorte Naturstein-Riemchen aus der CSSR beschaffte, die es eigentlich in Deutschland gar nicht gab........

Nun kann ich auch eine Story erzählen, die so wie beschrieben wahrscheinlich nur durch Ossis realisiert wurde..... und wohl verjährt sein dürfte....
Denn bei der Besichtigung der Baustelle fiel mir im großzügigen Treppenhaus an einer Wand ein Stahlring auf, eingelassen mit Schwerlast-Dübeln.
Verwundert fragte ich,was denn das werden soll????

Schmunzelnd erzählte mir der Sportler:
Ich war ja in Lillehammer bei Olympia erstmals so richtig erfolgreich. Und da gab es überall im Olympischen Dorf so richtig toll gemachte Deckel auf den Abwasserschächten.
So mit Logo, Jahreszahl, richtige Einzelstücke.
Die wären toll als Andenken, dachte ich mir.
Der Vater des Sportlers war ja als technischer Begleiter mit einem Audi-Quattro-Kombi dabei und hatte jede Menge Platz im Kofferraum.
So reifte der Plan, einen solchen Kanaldeckel als ewige Erinnerung zu "beschaffen".
Natürlich wollte man kein Risiko für Unbeteiligte erzeugen, in dem man ein Loch im Olympischen Dorf erzeugte.

Also wurde ( in Anlehnung an die Pläne der Olsenbande ) folgende Verfahrensweise erarbeitet und realisiert:
1. Baustelle ermittelt, wo eine Baustellen-Absperrung ziemlich nutzlos rumsteht, deren Entfernung kein Risiko bedeutet.
2. Vorort von Lillehammer ausgeguckt, wo ein passender Standard-Schachtdeckel leicht und unerkannt ausgehebelt werden kann.
3. Deckel im Olympischen Dorf ausgeguckt, der leicht zu "entsorgen" wäre .

Und so geschah es dann:
Die Bau-Absperrung wurde zweckentfremdet woanders eingesetzt, um das entstandene Loch zu sichern, die Deckel wurden gewechselt und das Zielobjekt per Auto exportiert.
Es hängt jetzt in einem Haus in Thüringen als ewiges Andenken.
....Namen nenne ich nicht ..... nur über meinen Anwalt ....

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